Do
17
Mai
2012
Pastoren als Prominente?
In Zeiten von Konferenzen mit Piper, MacArthur, Driscoll, Chandler, Platt, Mahaney und vielen anderen, stellt sich die Frage ob die weltweit bekannten Pastoren schon als Prominente "gefeiert" werden?! Tatsächlich ähnelt einiges im Umgang und der Umgebung der Pastoren an "weltliche" Celebrities. Carl Trueman einer der härtesten Kritiker des "Prominenten-Status" unter Pastoren hat sich auf der diesjährigen T4G Konferenz zusammen mit Thabiti Anyabwile und ein paar anderen konstruktiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Sehr sehenswert!
Fr
11
Mai
2012
John MacArthur Biografie (Auszug)
Eine der meisterwarteten Publikationen dieses Jahres steht kurz vor der Veröffentlichung. Die John MacArthur Biografie von Iain H. Murray (eine der meistgeschätzten Biografen, u.a. "Spurgeon - Wie ihn keiner kennt") erscheint im Betanien Verlag und kann nun kostenlos probegelesen werden. Die Vorschau enthält auch Fotos. Sehr lesenswert!
Iain H. Murray: John MacArthur vorbestellen
Verlagsinfo
Seit über 40 Jahren hat John MacArthur es als Lebensziel verfolgt, das Wort Gottes viele Stunden pro Woche zu studieren und in fortlaufender und auslegender Weise zu verkünden, damit die Gemeinde Jesu wächst und gedeiht. Dieses Buch schildert seine persönliche Entwickung und seinen Dienst an der Grace Community Church, am Master’s Seminary, in US- und weltweiten Predigtdiensten und die Frucht seiner Bücher und Mediendienste. Doch auch sein Leben mit seinen Prioritäten und all den durchstandenen Problemen ist eine Predigt für sich.
Inhalt
Einleitung: Was ist ein bibeltreuer Leiter?
1. Jugend in Kalifornien
2. Die Bibel an erster Stelle
3. Die ersten Jahre an der Grace Community Church
4. Bedrohliche Wenden
5. Die Bibel und das Predigen
6. Wiederentdeckung alter Wahrheiten
7. Die 1980er Jahre
8. Über den Pazifik
9. Kontroversen
10. Patricia MacArthur
11. Eine Korrektur und ein Beispiel aus Russland
12. Grace to You
13. Ein Korb voller Briefe
14. Einwände und Fragen
15. Wandel der Evangelikalen in den USA
16. Ein Besuch bei der Grace Community Church
17. Der Mensch John MacArthur
Do
03
Mai
2012
Was bedeuten die Symbole in der Ausgabe #7 Das Kreuz?
Das obige Symbol wurde durchgehend in der neuen Ausgabe "#7 Das Kreuz" verwendet. In einer abgewanten Form auch auf dem Cover. Auf mehrfache Anfragen, was das alles denn auf sich habe, hier die simple Erklärung des Symbols.
Im Zentrum sind drei Nägel dargestellt, die für die Geschehenisse der Kreuzigung Jesu Christi stehen. In der ganzen Ausgabe wurde dieses Symbol als "Ersatz" für das gewöhnliche Kreuz-Symbol verwendet. Damit wollte ich ein klischeehaftes verwenden des Kreuz-Symbols meiden. Dies hat aber vor allem gestalterische Gründe und ist nicht biblisch oder lehrmäßig begründet.
Die Variation mit den 4 Pfeilen stellt die Kreuzigung Christi als Zentrum des christlichen Glaubens dar. Die Initialen stehen für die 4 soli der Reformation (SF= sola fide (allein Glaube), SS= sola scriptura (allein die Schrift), SC= solus christus (allein Christus), SG= sola gratia (allein Gnade)). Auch diese Variation (wie oben angezeigt) darf nicht überinterpretiert werden. Das Kreuz im Zentrum aus reformatorischer Sicht, nicht mehr und nicht weniger.
Fr
27
Apr
2012
Andre Bay: Das Kreuz
Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag des südafrikanischen Missionars, Predigers und Pastors Andre Bay. Der Artikel ist ursprünglich in der diesjährigen Winter-Ausgabe "#6 DAS KREUZ" (Teil 1) erschienen.
„Ein Zeichen für Leiden und Scham“ In diesem wohlbekannten englischen Lied, das seit vielen Jahren gesungen wird, geht es um eine Seite des Kreuzes, über die heute nicht mehr gesprochen wird, die jedoch für unsere Erlösung und Jüngerschaft entscheidend ist!
Christus und das Kreuz
In Markus 8,27 fragt Jesus seine Jünger: „Was sagen die Menschen, wer ich bin?“ Manche dachten, Jesus sei Johannes der Täufer, andere überlegten, Er könnte Elia sein und wieder andere meinten, Er sei einer der Propheten! Als Jesus nun die Jünger fragt, was sie denken, wer Er sei, war es Petrus, der antwortete: „Du bist der Christus!“ Jesus ist Christus. Er ist derjenige, von dem wir in Psalm 2,6 lesen: „Habe doch ich meinen König geweiht auf Zion, meinem heiligen Berg!" Der Messias (Christus) wird als König auf dem Thron Davids regieren, Er wird die Nationen als sein Erbe empfangen und die Enden der Erde als Sein Besitztum einnehmen.
Er wird sie (die Nationen, die sich gegen Gott auflehnen) „mit eisernem Stab zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen" (Psalm 2,9). Die Erwartung an den Messias war damals sehr hoch und Petrus sieht in Jesus denjenigen, der als König regieren und Gottes Kinder befreien wird; Er ist der Christus! Kehren wir nochmal zurück zu Markus 8,31. Dort lesen wir: „Und Er fing an, sie zu lehren: Der Sohn des Menschen muss vieles leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und nach drei Tagen auferstehen!“
Der Kern der Botschaft ist, dass Jesu' messianisches Amt Leiden ist! Tatsache ist, dass die Leiden für seine Krönung nötig waren! Epheser 2,5-11 zeigt uns, wie Jesus den Tod am Kreuz erleiden musste, bevor Ihn Gott der Vater verherrlichte, indem Er Ihm den Namen gab, der über allen Namen ist, vor dem sich alle Knie in Ehrfurcht beugen werden! Auch der Prophet Jesaja erkannte, dass Jesus ein leiden- der Sklave war. Es war Jesaja, der schrieb: „Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet. Jedoch unsere Leiden - er hat sie getragen, und unsere Schmerzen - er hat sie auf sich geladen.
Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen eigenen Weg; aber der HERR ließ ihn treffen unser aller Schuld. Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf wie das Lamm, das zur Schlachtung geführt wird und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf“ (Jesaja 53,3-7).
Selbst als Jesus sich auf das Kreuz vorbereitete, sehen wir, dass Seine Verherrlichung erst nach der Demütigung und den Leiden des Kreuzes folgt (vgl. Hebr 12,2). Die Qualen und Schmerzen, die Jesus erlitt, waren kein zufälliges Ergebnis von römischer Grausamkeit, sondern sind ein wesentlicher Teil von Gottes Heilsplan für Sünder. Der Vers in Hebräer 12 vermittelt uns einen kleinen Eindruck, wie Jesus die Erlösten Gottes vom Kreuz aus sah. „Der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete (...). “ Diese Freude zeigt Christus Jesus, indem er seinen Vater erfreut, als er durch seinen Tod und seine Auferstehung Sünder mit Gott vereint, um sich dann zur Rechten Gottes als ewiger König zu setzen!
Die Folgen des Sündenfalls waren so schwerwiegend, dass alle Geschöpfe unter dem Fluch leiden. Der Tod, welcher das endgültige und letzte Ergebnis der Sünde ist, zeigt die ernsthaften Tiefen, in die wir gefallen sind! Die Freuden und Segnungen der Gemeinschaft mit Gott sind verloren gegangen, stattdessen bringt die Erde zusammen mit Adam und Eva nur noch mit Schmerz Frucht hervor (vgl. 1. Mo 3,17-19).
Jesus macht den Fluch rückgängig, indem er selbst zum Fluch wird (vgl. Gal 3,13)! Und dann lesen wir in Kol 1,20: „und durch ihn alles mit sich selbst zu versöhnen, indem er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes – durch ihn, sowohl was auf Erden als auch was im Himmel ist.“ Der Fluch, zusammen mit den Leiden, die wir damit verbinden, dient dazu, Sünder zu erlösen!
Am Kreuz geht es sogar um die Tatsache, dass Ungehorsam gegenüber Gottes Geboten aus dem Bund des Alten Testaments Gottes Fluch über das Land und die Menschen hervorbringt. Das Gesetz, so heilig und gut es ist, kann uns nur zur Erkenntnis unserer eigenen Lage bringen, soweit, dass wir verstehen, dass wir Gottes gerechtem Gericht gegenüberstehen werden. Das Gesetz verdammt uns zum Tod! Also wird unter dem Gesetz der Fluch noch größer! Hier ist Gottes heiliger Anspruch und hier ist der gefallene Mensch in Elend, der der Herrlichkeit Gottes nicht gerecht werden kann. In anderen Worten: alle Leiden und Schmerzen könnten auf einen heiligen Gott zurückgeführt werden, der seine Schöpfung nach dem Sündenfall verflucht.
Jetzt verstehen wir, warum das Kreuz der Ort der Leiden sein musste! Die Folgen der Sünde befleckten die Welt, die Sünde verdarb alles, was Gott gemacht hatte und Jesus musste alles wiederherstellen, er musste Adams Taten rückgängig machen! Jesus brachte Segen, wo Adam den Fluch brachte. Er brachte Leben, wo Adam den Tod brachte! Er brachte Versöhnung, wo Adam Entzweiung brachte! Erreichte das Kreuz all' dies? Mit Sicherheit! Was bedeutet dies für uns, die wir mit Christus vereint sind?
Das Kreuz der Gläubigen
Während Jesus seine Jünger belehrte, erwähnte er oft, dass sie wegen ihm oft Bedrängnis und Verfolgung erleiden würden. In Lukas 21,16 erklärt Jesus ihnen, dass selbst Eltern und Brüder sie betrügen werden und manche umgebracht würden! Vers 17 sagt: „und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen.“ (vgl. mit Mat 10,16-25 und Joh 15,20)
Es gibt einen untrennbaren Zusammenhang zwischen Christi Leiden und Leiden Gläubiger! Wir müssen unser neues Leben in Christus in der verfluchten Welt ausleben. Die gleiche Welt, die Jesus nicht annehmen wollte, wird auch die Nachfolger Christi ablehnen. Paulus sagt in Phil 1,29: „Denn euch ist es im Blick auf Christus geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden.“ Denn Paulus identifiziert sich soweit mit Christus, dass die Nachfolge Gemeinschaft in den Leiden beinhaltet (vgl. Phil 3,10). Paulus konnte selbst in Zeiten der Gefangenschaft andere Gläubige im Glauben ermutigen. Er schrieb an Timotheus: „So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes!“ (2.Tim 1,8).
In unserer deutschen Kultur sind öffentliche Verfolgung und Märtyrertum selten. Aber sobald wir das Wort Gottes wahrheitsgemäß verkündigen und ein heiliges, Christus geweihtes Leben leben, gibt es mit Sicherheit Personen, die unseren Herrn verspotten. Unser Herr wurde auch nicht geschont, doch sein treuer Gehorsam führte zu seiner Auferstehung. Das Kreuz war der Höhe- punkt von Jesu Demütigung auf Erden, doch die Auferstehung seine Krone! Sein Kreuz und die Auferstehung sollte uns durch den Tod erhöhen.
Wenn wir noch einmal den Abschnitt in Markus 8 betrachten, sehen wir, wie die Lehren über Jesu' Verleumdung und seinen Tod ihn dazu brachten, seine Jünger über die Kosten der Jüngerschaft zu belehren! Ein wahrhaftiger Nachfolger Christi lebt nicht mehr für sich selbst, er ist eine errettete Person; er oder sie wurde vom Blut Christi erkauft und gehört deshalb Gott! Das bedeutet, dass unsere Stellung zu Gott, unsere Beziehung zur Welt und unsere Ansicht über unser eigenes sündiges Fleisch verändert wurde! Deswegen sagt Jesus in Markus 8,34 zu seinen Jüngern: „Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach!”
Echter christlicher Glaube lehrt uns, dass der Gläubige in einen neuen Kampf mit der Sünde tritt! Er stellt sich der Realität seines verdorbenen Körpers und dass er in einer verlorenen Welt lebt, doch erkennt er auch, dass er Sünde überwinden kann. Paulus spricht über diesen Kampf in Galater 5, wo er sagt: „das Fleisch begehrt gegen den Geist auf, der Geist aber gegen das Fleisch; denn diese sind einander entgegengesetzt“. Wir alle wissen, welch ein Kampf es für einen Gläubigen ist, seinen Versuchungen entgegen zu stehen und im Glauben fest zu bleiben. Doch wegen des Kreuzes Jesu können wir nun Gemeinschaft haben mit dem Herrn. John Owen, ein bedeutender Non-Konformist, schrieb über das Werk des Heiligen Geistes: „Er (der Heilige Geist) bringt das Kreuz Jesu' durch Glauben in das Herz eines Sünders, gibt uns Gemeinschaft mit Christus in seinem Tod und Gemeinschaft in seinen Leiden.“
Der Gläubige und das Kreuz Jesu'
Als Jesus am Kreuz hing, gab er sich selbst für uns hin! Er ist das Lamm Gottes, das „Men- schen für Gott erkauft aus jedem Stamm und jeder Sprache und jedem Volk und jeder Nation“ (Offb 5,9-10). In dem Vers, den Martin Luther einen „bedeutenden Wechsel“ nennt, sehen wir, dass wir durch das Kreuz gerechtfertigt wurden und Christi Gerechtig- keit empfangen (2. Kor 5,21)! Dies sind einige der vielen, unverdienten Gnadengaben, die wir durch das Kreuz Christi erlangen.
Deswegen sollen wir zu Christus kommen und unsere Leiber darstellen als ein „lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer“ was unser vernünftiger Gottesdienst ist (Römer 12,1).
Es sollte unsere Freude sein, für Christus aufgrund unserer Einigkeit und unseres neuen Lebens in ihm in dieser Welt zu leiden. Das Kreuz des Herrn Jesus hätte mein Kreuz sein müssen, deswegen mache ich freudig sein Kreuz zu meinem!
An diesem schrecklichen Kreuz, dem Sinnbild für Leiden und Scham, empfing ich Leben! Deswegen diene ich Ihm freudig mit meiner Zeit; ich gehöre Ihm! Ich diene dem Herrn freudig mit meinen Gaben, da sie von Ihm kommen! Ich diene dem Herrn freudig mit meinen Mitteln, denn diese habe ich nur aufgrund seiner Fürsorge bekommen! Ich bin bereit, Verluste in dieser Welt zu ertragen, um mehr in Christus zu erreichen!
„Ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben, und zwar im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat“ (Gal 2,20)
#6 DAS KREUZ (Teil 1) bestellen
Di
17
Apr
2012
Veröffentlichung von "#7 Das Kreuz" verzögert sich!
Leider ist es im Redaktionsprozess der Frühlingsausgabe "#7 Das Kreuz", zu erheblichen Verzögerungen gekommen. Der angepeilte VÖ-Termin, der 1. April 2012 konnte so offensichtlich nicht gehalten werden. Dafür möchten wir uns, insbesondere bei allen Abonnenten, entschuldigen. Damit verschiebt sich die Veröffentlichung unserer nunmehr siebten Ausgabe auf Ende April (Genaue Infos in kürze auf Facebook und Twitter). Wir setzten alles daran derartige Mängel in Zukunft auszumerzen und hoffen (so Gott will), dass die Sommerausgabe pünktlich zum 1. Juli erscheinen kann (wir arbeiten bereits daran). Danke für eure Unterstützung und Geduld!
Soli Deo Gloria
Die Redaktion
So
25
Mär
2012
Notizen aus dem Wort (Vorschau)
Der Betanien Verlag, der bekanntermaßen auch uns herausgibt, hat nun eine kleine Serie von Notizheften herausgebracht (unterscheiden sich nur vom Cover) die optimal für Predigt- und Bibelstudiumnotizen sind. Dabei handelt es sich nicht (wie bei ähnlichen Produkten) um Blankoseiten und ein, zwei Vorgaben. Pro Predigt gibt es vier Seiten, denen ein System (E-V-A-Prinzip) zugrundeliegt. So wird es möglich gemacht um Botschaften systematisch zu "erörtern" und somit auch einen größeren Mehrwert daraus zu ziehen. Der komplette Leitfaden (und auch das ganze Heft) sind online komplett einzusehen.
Sa
24
Mär
2012
Voddie Baucham: Familie und Evangelium (Video)
Auf der diesjährigen Shepherds Conference 2012 hielt auch Voddie Baucham eine Botschaft. Darin ging er vor allem auf den Zusammenhang zwischen Ehe, Evangelium und Familie ein. Eine eindringliche und gehaltvolle Botschaft, besonders auch für die zu empfehlen die nicht verheiratet sind. Nimmt euch die 40 Minuten Zeit, es lohnt sich wirklich!
Fr
23
Mär
2012
Ligonier Konferenz 2012 (Videos)
Sinclair Ferguson und R.C. Sproul
Letzte Woche fand die Ligonier National Conference 2012 statt. Schon jetzt bietet das Glaubenswerk von R.C. Sproul alle Botschaften und Ressourcen der Konferenz kostenlos im Netz an. Schaut mal rein, es lohnt sich wirklich. Auch das Thema "The Christian Mind" ist in unseren Augen dieser Tage äußerst wichtig.
Mo
19
Mär
2012
R:2012 - The Church (Die Kirche)
Gelungener Trailer zur kommenden Resolved Conference. Das Thema: Die Kirche. Einsichten und Reflektionen zu dem Thema gibt es hier von John MacArthur.

